Heute begann der Tag mit der 5. Klasse der Hoffmann-von-Fallersleben-Grundschule wie gestern mit einer kleinen Begrüßung und Vorbesprechung: Was steht heute an? Welchen Arbeitsstand haben die einzelnen Gruppen und was haben sie als nächstes zu tun? Das alles will geplant sein.
Danach ging es bei den meisten Gruppen an den Bau der ersten Kulissen. Für die einzelnen Szenen ihrer Filme bereiteten die Kinder jeweils Hintergründe, Mobiliar und einzelne Figuren vor und stellten sie bereit.
Parallel programmierten die Gruppen die passenden Choreographien ihrer Roboter. Nachdem sie gestern gelernt hatten, die die Ozobots programmiert werden, war es nun das Ziel, passende Bewegungen zum Film und zur eigenen Geschichte zu entwickeln. Diese Programmierungen wurden mithilfe von Tablets durch Licht- und Farbsignale an die Roboter übertragen. Danach führen die Ozobots die gewünschten Befehle nacheinander aus.
Nebenbei wurden die ersten Testaufnahmen in den bereitgestellten Trickfilmboxen gedreht. Dabei musste natürlich genau darauf geachtet werden, dass die Roboter die Programmierung so ausführen, wie es von der Gruppe geplant war.
Um den Überblick zu behalten, ist Projektplanung natürlich das A und O. Zwischendurch wurde immer wieder geschaut, wie der Stand der Gruppe ist und was als nächstes zu tun sein wird.
Morgen werden die Geschichten weiter verfilmt und die ersten Szenen kommen "in den Kasten".
Hier seht ihr unser Tagesvideo von heute:
Dienstag, 10. Dezember 2019
Montag, 9. Dezember 2019
Start des Projektes Roboterfilm mit der Hoffmann-von-Fallersleben-Grundschule
Juhu! Endlich startet unser langersehntes Projekt mit dem Namen "Roboterfilm" im meredo. Dafür ist eine 5. Klasse der Hoffmann-von-Fallersleben-Grundschule für eine Woche im meredo, um zu lernen, wie Roboter programmiert werden, die dann die Hauptfiguren ihres eigenen Filmes werden. Wir freuen uns auf eine spannende Woche mit tollen Filmen!
Heute am ersten Projekttag fand natürlich zuerst eine Begrüßung und ein kurzes Kennenlernen zwischen der Klasse und dem meredo Team statt. Die Klasse war perfekt vorbereitet und hatte bereits vier Gruppen gebildet; es konnte also direkt losgehen.
In vier verschiedenen Räumen wurde nun eifrig über die mitgebrachten Ideen für eine eigene Geschichte diskutiert: Was kann wie umgesetzt werden? Und wo muss man nachbessern, weil die Geschichte zu kurz oder zu lang geraten ist? Wie viel Szenen sollen gedreht werden und wie plant man das am besten?
Nach der ersten Entwicklungsphase zeigte das meredo Team den Gruppenmitgliedern, wie die Roboter (Ozobots) programmiert werden. Das geht auf zwei Wegen: Zum einen mit farbigen Linien auf Papier, die mit Stiften gezeichnet werden können. Dabei ist Präzision gefragt, denn die Linien müssen eine bestimmte Dicke haben und die Roboter arbeiten nach vorgegebenen Farbcodes. Zum anderen können die Bots mithilfe einer Blockly-Programmierung gesteuert werden, die über den Bildschirm eines Tablets an die Roboter übertragen wird.
Für eine Pause war natürlich auch mal Zeit. Dafür standen der Hof des meredos und der Kickertisch zur Verfügung.
Nachdem die ersten Roboter programmiert wurden, konnten die Teamenden den Gruppen die Trickboxen erklären. Diese werden in den nächsten Tagen genutzt, um dort Kulissen aufzubauen und die Roboter zu filmen.
Morgen geht es konkreter in die Umsetzung der Geschichten innerhalb der Trickboxen, den Bau erster Requisiten und der Programmierung der Bots.
Wir freuen uns für morgen auf einen schönen Tag mit vielen bunten Geschichten und den ersten Robotern, die programmiert werden.
Und hier seht ihr unser Tagesvideo von heute:
Heute am ersten Projekttag fand natürlich zuerst eine Begrüßung und ein kurzes Kennenlernen zwischen der Klasse und dem meredo Team statt. Die Klasse war perfekt vorbereitet und hatte bereits vier Gruppen gebildet; es konnte also direkt losgehen.
In vier verschiedenen Räumen wurde nun eifrig über die mitgebrachten Ideen für eine eigene Geschichte diskutiert: Was kann wie umgesetzt werden? Und wo muss man nachbessern, weil die Geschichte zu kurz oder zu lang geraten ist? Wie viel Szenen sollen gedreht werden und wie plant man das am besten?
Nach der ersten Entwicklungsphase zeigte das meredo Team den Gruppenmitgliedern, wie die Roboter (Ozobots) programmiert werden. Das geht auf zwei Wegen: Zum einen mit farbigen Linien auf Papier, die mit Stiften gezeichnet werden können. Dabei ist Präzision gefragt, denn die Linien müssen eine bestimmte Dicke haben und die Roboter arbeiten nach vorgegebenen Farbcodes. Zum anderen können die Bots mithilfe einer Blockly-Programmierung gesteuert werden, die über den Bildschirm eines Tablets an die Roboter übertragen wird.
Für eine Pause war natürlich auch mal Zeit. Dafür standen der Hof des meredos und der Kickertisch zur Verfügung.
Nachdem die ersten Roboter programmiert wurden, konnten die Teamenden den Gruppen die Trickboxen erklären. Diese werden in den nächsten Tagen genutzt, um dort Kulissen aufzubauen und die Roboter zu filmen.
Morgen geht es konkreter in die Umsetzung der Geschichten innerhalb der Trickboxen, den Bau erster Requisiten und der Programmierung der Bots.
Wir freuen uns für morgen auf einen schönen Tag mit vielen bunten Geschichten und den ersten Robotern, die programmiert werden.
Und hier seht ihr unser Tagesvideo von heute:
Montag, 2. September 2019
Projektbeginn
Hier entsteht in Kürze die Internetpräsenz zum Projekt "Roboterfilm" im Dezember 2019 im meredo.
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